Warum Hunde besonders gut auf CBD ansprechen - CBD für Hunde
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- 20. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Die außergewöhnliche Rolle der CB1-Rezeptoren beim Hund

CBD (Cannabidiol) hat sich in den letzten Jahren als wertvolle natürliche Unterstützung in der Tiertherapie etabliert – insbesondere beim Hund. Doch warum reagieren Hunde oft so auffallend gut auf CBD?
Die Antwort liegt tief in ihrer Biologie: Hunde besitzen im Vergleich zu anderen Säugetieren eine besonders hohe Dichte an CB1-Rezeptoren.
Als Tiertherapeutin und Ernährungsberaterin arbeite ich täglich mit dem Endocannabinoid-System (ECS) des Hundes – und sehe immer wieder, wie gezielt eingesetztes CBD das Wohlbefinden positiv beeinflussen kann.
Das Endocannabinoid-System beim Hund – kurz erklärt
Das Endocannabinoid-System (ECS) ist ein körpereigenes Regulationssystem, das bei allen Säugetieren – also auch beim Hund – vorhanden ist. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung der inneren Balance (Homöostase).
Zum ECS gehören:
CB1-Rezeptoren
CB2-Rezeptoren
körpereigene Endocannabinoide
Enzyme, die diese Stoffe auf- und abbauen
CB1-Rezeptoren – das Besondere beim Hund
CB1-Rezeptoren befinden sich hauptsächlich im zentralen Nervensystem, also im:
Gehirn
Rückenmark
peripheren Nervensystem
Studien zeigen, dass Hunde eine der höchsten bekannten Dichten an CB1-Rezeptoren unter allen Säugetieren besitzen. Besonders stark vertreten sind sie:
im Kleinhirn
im Hirnstamm
in Bereichen, die Bewegungskoordination, Stressverarbeitung und Schmerzempfinden steuern
Genau hier setzt CBD an.
Warum CBD beim Hund so effektiv wirken kann
CBD bindet nicht direkt an CB1-Rezeptoren wie THC, sondern moduliert deren Aktivität. Durch die hohe Rezeptordichte beim Hund kann CBD besonders fein regulierend wirken.
Mögliche unterstützende Effekte von CBD beim Hund sind unter anderem:
Förderung von innerer Ruhe & Stressbalance
Unterstützung des Nervensystems
Begleitung bei altersbedingten Prozessen
Unterstützung bei Unruhe, Angst oder Überforderung
Beitrag zur allgemeinen Lebensqualität
Wichtig: CBD wirkt nicht „betäubend“, sondern regulierend – was es für Hunde so
wertvoll macht.
Warum die richtige CBD-Form entscheidend ist
Nicht jedes CBD-Produkt ist gleich wirksam – gerade beim Hund.
Wasserbasiertes CBD – ein großer Vorteil
Ein hochgradiges, wasserbasiertes CBD-Produkt bietet entscheidende Vorteile:
höhere Bioverfügbarkeit als Öl
schnellere Aufnahme über Schleimhäute
bessere Dosierbarkeit
keine zusätzliche Fettbelastung
ideal auch für empfindliche Hunde
Da das ECS des Hundes sehr fein reagiert, ist eine gleichmäßige, gut verfügbare CBD-Zufuhr besonders wichtig.
Sicherheit & Fachwissen: Warum Begleitung entscheidend ist
Gerade weil Hunde so viele CB1-Rezeptoren besitzen, ist Fachwissen essenziell:
korrekte Dosierung
hochwertige, THC-freie Produkte
individuelle Anpassung an Größe, Alter & Konstitution
Als Tiertherapeutin und Ernährungsberaterin ist es mir wichtig, CBD nicht als Wundermittel, sondern als Teil eines ganzheitlichen Therapiekonzepts zu betrachten.
Fazit: Die Biologie erklärt den Erfolg von CBD beim Hund
Dass Hunde besonders gut auf CBD ansprechen, ist kein Zufall. Ihre außergewöhnlich hohe Dichte an CB1-Rezeptoren macht sie besonders empfänglich für die regulierenden Eigenschaften von Cannabidiol.
In Kombination mit:
fachlicher Begleitung
hochwertiger Qualität
optimaler Darreichungsform (z. B. wasserbasiert)
kann CBD eine wertvolle natürliche Unterstützung für das Wohlbefinden des Hundes sein.




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