PFOTEN-KOMPETENZ.CH
Menschenschule für HUNDE
Hundeschule | Hundecoach
Futterberatung | Tierbetreuung
Hunde brauchen Führung, kein Training | es sind ihre Menschen, die Training brauchen

Wir "lieben" unseren Hund, berücksichtigen aber einfach meistens nicht, wer unser Hund wirklich ist!
In meiner Arbeit begegnen mir oftmals Hundebesitzer, die ihren Hund vermenschlichen und dadurch glauben, er denke genauso wie sie. Sie stülpen ihm Emotionen über, die er in Wirklichkeit gar nicht hat.
Statt zur erwünschten Nähe führt diese Art zu denken nicht selten zu Distanz und im schlimmsten Fall zu grösseren Problemen in der Beziehung zwischen Mensch und Hund, da auf das Verhalten des Hundes immer wieder unangemessen vermenschlicht reagiert wird! Wird das Verhalten des Hundes immer wieder falsch interpretiert, führen diese „Missverständnisse“ nicht selten zu Verhaltensproblemen beim Hund.
Man mag seinen Hund dann zwar lieben, aber man wird ihn niemals als den erkennen und lieben,
der er wirklich ist! Wie würden wir uns in einer Beziehung fühlen, in der wir uns nicht als der oder die gesehen fühlen, der wir wirklich sind?
Das Ziel meiner Arbeit ist es, dass der Mensch lernt, seinen Hund durch die „hündische Brille“ zu sehen und ihn als den zu sehen, der er wahrhaftig ist. Das „Tier“ im Hund zu sehen, ist die höchste Form von Respekt, die wir unseren Hunden erweisen können.
So legen wir ein Fundament für eine wahrhaftig tiefe Verbundenheit und Beziehung.


Mein Name ist Jacqueline Kohler, geboren am 8. Juli 1966. Ich bin sehr naturverbunden und lebe allein mit meinen Tieren in einem kleinen Haus.
Vor 15 Jahren gründete ich mit meinem damaligen Partner die Tierbetreuungsfirma help angels. Die meisten zu betreuenden Hunde waren verhaltensauffällig und fanden in einem "normalen" Tierheim keine Unterkunft, weil sie nicht sozial genug oder unkastriert waren. Von dieser Tätigkeit konnte ich sehr viel profitieren und habe viel von diesen Hunden für meine heutige Coaching-Arbeit
Aber nun zu meiner Herz-Geschichte, die mich überhaupt auf diesen Weg brachte
Schon vor meiner Geburt zeichnete sich mein Weg ganz klar ab, meine Mutter schon bald Mitte 30, wollte und wollte trotz dringlichster Sehnsucht nach einem Kind nicht schwanger werden. Mehrere Ärzte versicherten ihr, dass sie niemals Kinder bekommen könne.
Und was geschah ? Meine Eltern entschieden sich für einen Hund. Kurz darauf, nachdem der Hund meine kinderlos bleibenden Eltern trösten sollte, wurde meine Mutter mit mir schwanger. Heute sage ich oft, ich flüsterte wohl meinen Eltern aus dem Himmel ins Ohr "hört ihr, ich komme erst, wenn ihr einen Hund habt".
Die Hündin meiner Eltern begleitete mich vom ersten Tag an nach meiner Geburt, wich mir nicht mehr von der Seite. Schockiert war meine Mutter, um Atemluft ringend, als sie die Hündin zum ersten mal ganz sachte neben mir in der Stubenwiege liegen sah, sie konnte sie nicht davon abbringen immer und immer wieder in die Wiege zu springen.
So atmete ich sozusagen von Anfang an Hundeluft in mein Herz, nur so kann ich mir erklären, weshalb ich heute so vernarrt in diese loyalen Geschöpfe bin.
Meinen ersten Hund brachte ich mit 18 nach Hause, und mein Weg für meine heutige Arbeit mit Hunden war somit vorgegeben, ich konnte meine ersten eigenen Erfahrungen mit meinem ersten Hund sammeln.
Mein erster eigener Hund rettete mir ein paar Jahre später das Leben dergestalt, dass ich in einer sehr ungesunden Partnerschaft lebte, mein Hund gab mir die Kraft zu gehen.
Meine heutige Kraft und meine SELBST-Sicherheit verdanke ich der Begleitung von Hunden. Sie haben mich stets herausgefordert und mich mit jeder Begegnung, jeder Hürde mehr zu mir SELBST gebracht, mich geleehrt mich abzugrenzen, Respekt einzufordern, meinen Platz einzunehmen und in meine eigene Kraft für mein Leben zu kommen.
Meine Erfahrungen mit Hunden gebe ich heute weiter an Menschen, die eine authentische Beziehung zu ihrem vierbeinigen Freund aufbauen möchten und bereit sind, von ihm zu lernen, in die eigene Kraft zu kommen und sich SELBST wieder zu vertrauen.
So entstand SELBST sicher durch's Leben, denn nur was ich SELBST erfahre, kann mich tatsächlich stark machen, mein Leben zu beschreiten.
Durch einen sehr schmerzhaften Verlust wurde ich auf den therapeutischen Weg gebracht. Ich habe durch eigene Ernährungsfehler mit industriellem Fertigfutter einen geliebten Hund an Krebs verloren. Erste Anzeichen bereits als Welpe waren eindeutig in Form allergischer Symptome sichtbar. Diese habe ich damals unwissentlich ignoriert, mir wurde auch von sogenannten Experten nicht gesagt, dass es für diese Symptome eine Ursache geben muss.
Ebenfalls war ich nach jahrelanger Fütterung mit industriellem Fertigfutter immer wieder mit zahlreichen weiteren Symptomen und Allergien meiner anderen Tiere konfrontiert.
So kam ich auf den Weg zur Tiertherapeutin und Tierkinesiologin, ich lernte Ursachen für körperliche Symptome zu finden, und diese fand ich sehr oft in der Ernährung der Tiere.
Mein Herz lebt für Tiere, bis zu meinem letzten Atemzug
In diesem Video sehen Sie einen kleinen Auszug des Trainings mit meinem eigenen Welpen Tibet Spaniel Rüde Mahalo, hier gerade mal 7 Monate alt, um zu zeigen, wieviel möglich ist, wenn man von ANFANG an die Führung für einen Hund übernimmt.
So macht das Zusammenleben mit einem Hund Spass, und der Hund kann wirklich Hund sein und sich jederzeit sicher fühlen und entspannt durch's Leben gehen.
Aber lernen Sie mich gerne persönlich kennen, ich bin keine Frau, die auf grosse Lobhudelei auf sich selber steht, drum bevorzuge ich die persönliche Begegnung
und lasse lieber meine Kundinnen und Kunden für mich sprechen.