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DEIN HUND IST KEINE ÜBUNG

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Der Hund ist keine Übung und ich bin keine Hundetrainerin.

 

Ich sage es immer wieder – und trotzdem hört es nicht auf, dass ich es höre:
 

„Das ist jetzt eine Übung, oder?“
„Das müssen wir halt noch üben.“
„Zu Hause klappt das noch nicht.“
"Sollen wir mit den Übungen weitermachen?"

Und genau hier liegt das Missverständnis.

Ich arbeite nicht mit Hunden.
Ich arbeite mit Menschen.

Denn was Du als „Übung“ bezeichnet, ist in Wahrheit Deine Haltung im Alltag.
Und die kann man nicht einmal pro Woche trainieren und dann wieder vergessen.

Ich bin die Menschen-Trainerin für Hunde.

Weil genau da das Problem sitzt.

 

Dein Hund weiß ziemlich genau, wie ein Hund funktioniert.


Er ist ehrlich. Direkt. Klar.
Er lebt im Moment.


Er testet nicht, um Dich zu ärgern – sondern um herauszufinden,

wer hier eigentlich die Verantwortung trägt.

Was ihm fehlt, ist kein Kommando.
Was ihm fehlt, ist kein besseres Timing beim Leckerli.

 

Was ihm fehlt, ist ein Mensch, der bereit ist, Führung zu übernehmen – nicht als Technik, sondern als innere Haltung. Und ja, das tut manchmal weh. Weil es unbequem ist.
Weil es Fragen stellt wie: Bin ich wirklich klar? Bin ich wirklich konsequent?

Oder hoffe ich insgeheim, dass der Hund es „von selbst“ versteht?

Was ich vermittle, sind keine Übungen

Es ist ein Lebensstil

 

Wenn ich mit Menschen arbeite, geht es nicht um Sitz, Platz oder Bleib.
 

Es geht darum:

wie Du Deinen Hund siehst

wie Du Entscheidungen triffst

wie Du mit Frust umgehst

wie Du Grenzen setzt – und sie auch haltest

Das ist nichts, was man „übt“.
Das lebt man.
Oder eben nicht.

 

Und genau da wird es ehrlich.

Denn Du kannst auf dem Hundeplatz alles richtig machen – und zu Hause alles wieder einreißen. 

Dein Hund merkt das. Immer.

Führung ist kein Programm,

das man abbrechen kann

 

Viele wünschen sich eine Methode.
Einen Plan.
Einen Ablauf.

Aber Führung ist kein Programm mit Pausentaste.
Sie gilt nicht nur, wenn Du Dich danach fühlst.
Sie gilt nicht nur, wenn es gerade ruhig ist.

Sie gilt immer.

 

Und ja – das ist anstrengend.
Hartnäckig zu bleiben.
Beharrlich zu sein.
Sich selbst zu reflektieren, statt den Hund zu korrigieren.

Aber genau deshalb bin ich die Menschen-Trainerin für Hunde.
Weil echte Veränderung nicht am Hund beginnt – sondern bei Dir.

Dein Hund ist kein Trainingsprojekt.

Er ist Dein Spiegel.

 

Und manchmal zeigt er Dir Dinge, die Du lieber nicht sehen willst.
Unklarheit. Unsicherheit. Inkonsequenz.
Aber auch Liebe. Bindung. Bereitschaft zur Kooperation.

 

Mein Job ist es nicht, Deinen Hund „funktionieren“ zu lassen.
Mein Job ist es, Dich zu begleiten – auf dem Weg zu mehr Klarheit,

mehr Verantwortung und mehr Echtheit.

Und wenn Dich das manchmal triggert: GUT
 

Dann bist Du genau richtig bei mir.

Denn dein Hund ist keine Übung.
Und das Zusammenleben mit ihm auch nicht.

WARUM ICH DAS WORT ÜBUNG NICHT MAG

Warum „Üben“ oft missverstanden wird — und was ich stattdessen meine


Wenn Menschen heute von „Übung“ sprechen, denken sie in der Regel an etwas,

 

das:
zeitlich begrenzt ist (z. B. 10–15 Minuten),
an einen äußeren Rahmen gebunden ist (z. B. Hundeplatz),
wieder abgehakt werden kann,
und danach in den „normalen Alltag“ zurückführt.

In diesem klassischen Sinn ist Übung etwas, das getan wird – und danach endet.
 

Doch das Zusammenleben mit einem Hund ist kein einmaliges Projekt mit Start und Ende. Ein Hund orientiert sich nicht an Trainingssituationen – er orientiert sich an Dir, Deinem Verhalten, Deiner inneren Haltung und Deiner Klarheit in allen Momenten des Alltags.


Deshalb ist es wichtig zu verstehen:


„Üben“ im klassischen Sinne kann Verhalten formen,

aber es formt keine grundlegende Haltung.


Haltung zeigt sich nicht nur in Trainings-Momenten,
sondern im gesamten sozialen Miteinander — in echten Situationen, unter Stress, in Ruhe-Phasen, bei Unsicherheit, bei Begegnungen, bei Pausen, beim Warten, beim Führen und im Loslassen.


Was ich meine, wenn ich sage:
Dein Hund ist keine Übung - ist nicht, dass sich niemand verändern kann.

 

Sondern: Veränderung beginnt im Alltag, nicht nur während einzelner „Trainingsmomente“.


Haltung lässt sich nicht ein- und ausschalten.
Sie ist kein Programm mit Pausentaste.
Sie ist ein dauerhafter innerer Zustand — der sich im Alltag zeigt.


Und genau hier liegt der Unterschied zwischen:
klassischem „Üben“
und dem, was ich als
Menschentraining für Hunde verstehe:


ein Laufbahnwechsel – weg von episodischem Training, hin zu einer tiefen, allen Lebenslagen standhaltenden Orientierung.

DEIN NÄCHSTER SCHRITT

 

Wenn Du bereit bist, die Beziehung zu Deinem Hund

auf ein neues Fundament zu stellen, melde Dich bei mir.

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