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CBD HUND Erfahrungen Angst

  • Autorenbild: gesHUNDesLeben Tiertherapie | Tierheilpraktiker | Ernährungsberatung
    gesHUNDesLeben Tiertherapie | Tierheilpraktiker | Ernährungsberatung
  • 20. Jan.
  • 3 Min. Lesezeit

Wie ich meinen eigenen Hund seit 5 Jahren stabil halten kann



Nebst einer Geräuschangst ist mein Hund Mahalo durch folgende Erfahrungen oft total überregt, nervös und dadurch in Folge gestresst. Lies hier, wie ich ihn unterstütze und melde Dich sehr gerne bei mir für persönlichen Austausch oder Beratung, wenn Du Deinen Hund mit CBD unterstützen möchtest.


Übersozialisierung, Frühkonditionierung und Reizreaktivität beim Hund

​Wenn frühe Erfahrungen das Nervensystem prägen

Immer mehr Hunde zeigen bereits im jungen Alter Symptome wie Hypervigilanz, übermäßige Reizreaktivität oder eine extrem niedrige Erregungsschwelle. In meiner Arbeit als Tiertherapeutin – und auch ganz persönlich mit meinem eigenen Hund – begegne ich diesen Themen regelmäßig.

 

Besonders deutlich wird dabei, wie stark Zuchtbedingungen, Frühprägung und Geburtserfahrungen das Nervensystem eines Hundes beeinflussen können.

Dieser Artikel beleuchtet die Zusammenhänge aus therapeutischer Sicht und zeigt, wie eine ganzheitliche Begleitung, kombiniert mit wasserbasiertem CBD und klarer, regulierender Führung, Stabilität schaffen kann.

Übersozialisierung und Frühkonditionierung – gut gemeint, aber nicht immer gesund

Unter Übersozialisierung versteht man eine Reizüberflutung in sehr frühen Entwicklungsphasen. Viele Welpen werden heute bereits beim Züchter mit zu vielen Umweltreizen, Menschen, Hunden und Situationen konfrontiert – oft ohne ausreichende Ruhe- und Verarbeitungsphasen.

Statt Sicherheit zu entwickeln, lernt das Nervensystem:

permanent aufmerksam zu sein

Reize nicht filtern zu können

schnell in Stress- oder Alarmzustände zu wechseln

Die Folge ist häufig eine dauerhafte Übererregung, die sich später als Unsicherheit, Kontrollverlust oder reaktive Verhaltensweisen zeigt.

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ZUSÄTZLICH TRAUMA DURCH KAISERSCHNITTGEBURT

– ein oft unterschätzter Faktor -

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Ein weiterer, häufig übersehener Aspekt ist die Geburt per Kaiserschnitt. Hunde, die nicht den natürlichen Geburtsprozess durchlaufen, können wichtige frühneurologische Erfahrungen nicht machen:

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fehlende hormonelle Stressregulation

keine natürliche Aktivierung des autonomen Nervensystems

unterbrochene erste Körperwahrnehmung

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In der Praxis zeigt sich dies oft in einer instabilen Selbstregulation, erhöhter Stressanfälligkeit und einer Tendenz zur Hypervigilanz.

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HYPERVIGILANZ UND ÜBERMÄSSIGE REIZREAKTIVITÄT

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Hypervigilante Hunde sind ständig „auf Empfang“.

Sie scannen ihre Umwelt ununterbrochen, reagieren extrem schnell

und kommen nur schwer zur Ruhe.

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Typische Anzeichen sind:


sehr schnelle Aufregung

explosionsartige Reaktionen

geringe Frustrationstoleranz

Schwierigkeiten, Reize zu verarbeiten oder auszublenden

sehr geringe Fähigkeit zur Selbsthemmung / Regulation

Diese Hunde sind nicht „ungehorsam“ oder „dominant“ – ihr Nervensystem ist schlicht überfordert.


GANZHEITLICHE STABILISIERUNG

Führung, Co-Regulation durch mich und CBD wasserbasiert

In meiner therapeutischen Arbeit hat sich eine Kombination aus klarer, ruhiger Führung und nervensystemorientierter Unterstützung bewährt. Besonders positive Erfahrungen habe ich mit einem herausragenden wasserbasierten CBD-Produkt (kein Öl) gemacht.



das vegetative Nervensystem sanft regulieren

Stressreaktionen abmildern

die Reizverarbeitung unterstützen

Entspannungsfähigkeit fördern


Wichtig dabei: CBD ist kein Ersatz für Beziehung oder Training,sondern eine unterstützende Maßnahme, die dem Hund hilft,überhaupt in einen lern- und regulierfähigen Zustand zu kommen. 


DIE ROLLE DER FÜHRUNG 


Gerade hochreaktive Hunde brauchen keine zusätzliche Aktivierung

und immer noch mehr Beschäftigung, sondern:


klare Strukturen

vorhersehbare Abläufe

ruhige, präsente Führung

emotionale Co-Regulation

genug Ruhephasen und Schlaf

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Erst wenn der Mensch Stabilität verkörpert, kann der Hund beginnen,Verantwortung abzugeben und sich innerlich zu entspannen.

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FAZIT

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Übersozialisierung, Frühkonditionierung und traumatische Geburtserfahrungen können das Nervensystem eines Hundes nachhaltig prägen. Symptome wie Hypervigilanz und übermäßige Reizreaktivität sind keine Charakterschwächen, sondern Ausdruck innerer Dysregulation.

 

Mit fachkundiger Begleitung, bewusster Führung und gezielter Unterstützung – beispielsweise durch wasserbasiertes CBD – lassen sich viele dieser Hunde jedoch stabilisieren und deutlich entlasten.

Jeder Hund bringt seine Geschichte mit.

Unsere Aufgabe ist es, sie zu verstehen und unseren Hund bestmöglich zu unterstützen


Die Aussagen in meinen Beiträgen oder auf meiner Webseite stellen keinerlei Heilaussagen oder Heilversprechen dar.


Bitte spechen Sie mit Ihrem behandelndem Arzt oder Tierarzt,

ob CBD für Sie oder für Ihr Haustier eine Alternative darstellt.

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